Zu der ungewöhnlichen frühen Uhrzeit um 19:30 lief am Sonntagabend die New Yorker Rockformation Dream Theater im Münchner Zenith auf. Auch ungewöhnlich das eine Band diesen Kalibers auf jegliche Unterstützung einer Vorband verzichtete – stattdessen gab es Dream Theater pur.  Aufwendig arrangierte Songs gespickt mit Solis, entweder von John Petrucci an der Gitarre oder auch Mika Mangini, der zwischen den gefühlt 50 Trommeln am Schlagzeug kaum zu erspähen war. Zwei Akte inklusive Pause und Zugabe standen nach knapp drei Stunden zu Buche. Alles in allem, knapp 18 Songs die in einem imposanten Finale endend, die zufriedenen Fans in Scharen in die Nacht entließ.

Dream Theater sind noch bis Mitte Februar in deutschen Hallen unterwegs. Für Fans des gepflegten progressive Metal ein absolutes Pflichtprogramm.

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